#29 - Sich selbst verlieren, um sich selbst zu finden
In dieser Folge spreche ich darüber, das viele kennen, aber kaum jemand offen anspricht:
Das Gefühl, sich selbst zu verlieren. In der alte Gewohnheiten, Beziehungen oder Ziele keinen Sinn mehr ergeben. In der du dich fragst: „Wer bin ich eigentlich, wenn nichts mehr so ist wie früher?“ Solche Phasen sind keine Schwäche, sie sind ein natürlicher Teil innerer Entwicklung. Psychologisch nennt man das eine Identitätsneustrukturierung: Das alte Selbstbild löst sich auf, weil etwas Neues entstehen will.
Das kann verunsichern, weil wir es gewohnt sind, zu funktionieren, zu wissen, wer wir sind und wohin wir gehören.